von Ole Hemke (->herunterladen)
Zusammenfassung
Die vorliegende Arbeit untersucht die Konstruktionsweisen im Strohballenbau hinsichtlich ihres Wärmedämmverhaltens mit Hilfe der Thermografie. Dazu wurden Innen- und Außenthermografiemessungen von neun Strohballenhäusern unterschiedlicher Bauweisen in Nord- und Ostdeutschland gemacht. Die Schwerpunkte wurden hierbei auf die Wandkonstruktionen einerseits und auf ausgewählte Konstruktionsdetails andererseits gelegt.
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von Urs Kleinert
Einleitung
In vielen sogenannte Entwicklungsländern sind vor allem abgelegene, ländliche Regionen oft unzureichend mit Energie versorgt. Besonders die Elektrizitätsversorgung ist vielerorts nicht mit ausreichender Qualität gewährleistet. Der Ausbau überregionaler oder nationaler Stromnetze dringt bisher nicht überall bis in die kleinen Dörfer und Ansiedlungen vor, die in vielen Ländern prägend für ländliche Regionen sind. Die Netzanbindung der dort lebenden Menschen verspricht nicht genug Profit, oder sie steht nicht hoch genug auf der Prioritätenliste der Entscheidungsträger in den Hauptstädten. » weiterlesen
von Richard Hildebrand
Ziel der Arbeit
In dieser Arbeit sollen Aussagen zur Funktionalität der Wärmeversorgung des solaren Kongresszentrums gemacht werden. Insbesondere werden die Solarthermieanlage sowie die drei Wärmespeicher untersucht. Dazu gehört die Erstellung von Kennwerten wie der solare Deckungsgrad und der solare Nutzungsgrad der Solarthermieanlage. Des weiteren sollen die Speicherverluste des Wärmesystems ermittelt und anschließend analysiert werden. Dies sind im einzelnen die Verluste des Puffer-, des Pellet- sowie des Brauchwasserspeichers.
von Irina Hügel
Einleitung
Das Thema Erneuerbare Energien wird in Ländern mit großen Vorkommen an fossilen Energierohstoffen noch weniger als Alternative in Betracht gezogen, als in den Regionen mit wenig oder gar keinen Vorkommen. Die Republik Kasachstan ist ein gutes Beispiel dafür. Bekannt für die enormen Ressourcen an Erdgas und Erdöl, interessiert fast niemanden die Frage nach Erneuerbaren Energien oder den damit eng verknüpften Nachhaltigkeitsgedanken. Das Öl fließt, der Rubel bzw. der Tenge rollt.
Es werden in dieser Arbeit keine Fördermengen und täglichen Gewinnspannen von kaspischem Erdöl zu finden sein, denn dies ist überall in der Literatur leicht nachlesbar.
In dieser wissenschaftlichen Arbeit stehen die Erneuerbaren Energien im Vordergrund. Es sollen die Chancen herausgearbeitet werden, welche die Biogastechnologie im schlecht erschlossenen ländlichen Raum Kasachstans bietet. Vor allem in Bezug auf die Umweltprobleme, mit denen sich diese Region auseinandersetzen muss.
von Ines Braune
Einleitung
Das “Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)” hat seinen Vorgänger das “Stromeinspeisegesetz (StrEG)(1)” im Jahr 2000 ersetzt. Seitdem wird die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien durch gesetzlich festgelegte Tarife vergütet. Die Mehrkosten dieses Stroms gegenüber konventionell durch Kernkraft oder fossile Energieträger erzeugtem wird über einen bundesweiten Ausgleichsmechanismus auf alle Stromverbraucher in Deutschland gleichmäÿig umgelegt [KS02]. Für das Jahr 2005 wurden durch eine Studie für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) EEG-Kosten pro Haushalt von durchschnittlich 1,63 Euro pro Monat(2) errechnet [BMU06g]. Die Kosten des EEG, insbesondere die Belastung der Wirtschaft einerseits und seine Verdienste wie z.B. der Beitrag zum Klimaschutz andererseits werden in Politik und Öffentlichkeit kontrovers diskutiert(3). Auch in der wissenschaftlichen Diskussion sind die gegensätzlichen Ansätze offensichtlich.Während Studien für das BMU zu dem Schluss kommen, dass das EEG unter Berücksichtigung bestimmter Aspekte bis zum Jahr 2020 überhaupt keine Kosten mehrkreiert [NSWF05], fordern Veröffentlichungen des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im extremsten Fall die Abschaffung des Gesetzes, da es ökologisch nutzlos und volkswirtschaftlich zu teuer sei [BMW04]. Diese Diskrepanz in der Bewertung des EEG ist möglich, da jeweils nur Teilaspekte betrachtet werden.
von Christian Fleßner
Kurzbeschreibung des Projekts
An der Askanischen Oberschule, einem Gymnasium in Berlin Tempelhof, wurde eine thermische Solaranlage mit ca. 40 m² Kollektorfläche errichtet, um den Warmwasserbedarf der Schule zu decken, und um im Winter die zentrale Gasheizung zu unterstützen, und somit fossile Brennstoffe (in diesem Fall Erdgas) einzusparen. Da der Großteil der Solarstrahlung im Sommer einfüllt, während aufgrund der Ferien in der Schule keinerlei Warmwasser verbraucht wird, wurde die Anlage mit einem Latentwärmespeicher zur saisonalen Wärmespeicherung gekoppelt. Bislang wurde der Warmwasserbedarf durch das zentrale Heizsystem der Schule gedeckt. Daher musste bislang auch außerhalb der Heizperiode einer der Heizkessel kontinuierlich weiter betrieben werden, um die zur Warmwassererwärmung benötigte Wärme bereitzustellen. Zur kurzfristigen Bereitstellung von Warmwasser wird einer der bisher vorhandenen liegenden zylindrischen 1m³ großen Warmwasserspeicher weiterverwendet.